Rettungssanitäter Gehalt: Was verdient ein Rettungssanitäter

Sie möchten wissen, was ein Rettungssanitäter verdient? Dann sind Sie hier genau richtig. In unserem Ratgeber „Rettungssanitäter Gehalt“ erfahren Sie alles Wichtige zum Thema. Sie erfahren, was ein Rettungssanitäter in der Ausbildung und nach der Ausbildung verdient, wie hoch der Stundenlohn ist, welche Zuschläge es gibt und welche Unterschiede es je nach Bundesland gibt.


Rettungssanitäter Ausbildung Gehalt: Das verdient ein Rettungssanitäter in der Ausbildung:

Während der berufsbegleitenden Rettungssanitäter Ausbildung werden die Auszubildenden im Schnitt 4-5 Monate lang für den harten Berufsalltag geschult. Daher ist es nur allzu verständlich, dass Interessenten, bevor sie einen Ausbildungsplatz annehmen, wissen möchten, was Rettungssanitäter/innen in der Ausbildung verdienen. Im Folgenden erfahren Sie daher alles Wissenswerte zum Thema Rettungssanitäter Gehalt. Wir erklären Ihnen, was ein Rettungssanitäter in Deutschland verdient, wie hoch der Rettungssanitäter Stundenlohn ist, welche Zulagen es gibt, welche Unterschiede es nach Regionen gibt, ob die Erfahrung einen Unterschied macht und vieles mehr. Viel Spaß beim Lesen.


Rettungssanitäter Gehalt: Das verdient ein Rettungssanitäter in Deutschland nach der Ausbildung:

Das Rettungssanitäter Gehalt ist variabel. Das Einstiegsgehalt als Rettungssanitäter beträgt in Deutschland zwischen 2.000 Euro bis 2.450 Euro brutto pro Monat, abhängig vom Arbeitgeber, vom Bundesland und ob der Arbeitgeber oder die Institution einen Tarifvertrag hat. Mit zunehmender Berufserfahrung steigt der Verdienst auf bis zu 3.000 Euro brutto pro Monat. Berufseinsteiger als Rettungshelfer und Sanitäter in Junior-Positionen müssen mit den niedrigeren Gehältern rechnen, während erfahrene und spezialisierte Notfallsanitäter oder Rettungsassistenten im Rettungsdienst besser verdienen können.

Wie hoch ist der Rettungssanitäter Stundenlohn?

Im bundesweiten Durchschnitt kommen Rettungssanitäter auf einen Stundenlohn von 15,65 Euro brutto. Abweichungen nach unten oder oben sind natürlich selbstverständlich möglich. Neben möglichen Tarifverträgen, gibt es einige andere Faktoren, die Einfluss auf den Lohn haben können. Der Rettungsssanitäter-Stundenlohn beträgt 38 Wochenstunden im öffentlichen Dienst 9,87 Euro netto in Steuerklasse I.

Rettungssanitäter Gehalt netto

Manche Bundesländer oder Landkreise orientieren sich am Tarifvertrag des öffentlichen Rechts (TVöD). Dort sind Rettungssanitäter in der Entgeltgruppe 4 einstuft. Der Rettungssanitäter verdient somit nach tariflicher Vergütung ein Berufseinsteiger Gehalt von etwa 28.956,00 Euro pro Jahr gezahlt. Dies entspricht einem monatlichen Rettungssanitäter Gehalt von 2.913 Euro.


Schichtzulagen, Feiertage & Co: Rettungssanitäter Gehalt mit Zulage

Zu Ihrem Grundgehalt als Rettungssanitäter kommen entsprechend Ihrer erbrachten Tätigkeit  auch die Wechselschichtzulage, welche ungefähr 105 Euro brutto sind  sowie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge, welche durchschnittlich zwischen ca. 150 und 250 Euro netto. Die Jahressonderzahlung zu Ende November beträgt aktuell noch einmal Bundesland abhängig ca. 79,51 Prozent des Grundgehalts.


Was verdient ein Rettungsassistent?

Als Rettungsassistent/in können Sie ein Durchschnittsgehalt von ungefähr 37.400 Euro erwarten. Die Gehaltsspanne als Rettungsassistent/in liegt jedoch in Deutschland zwischen 29.800 Euro und 46.000 Euro und mit steigender Berufserfahrung  und Weiterbildung kann sich Ihr Gehalt schrittweise erhöhen.

Steigt das Sanitäter Gehalt mit der Berufserfahrung?

Mit der Berufserfahrung steigt auch das Sanitäter-Gehalt. Das regelt Ihr Tarifvertrag, sofern der Arbeitgeber an einen gebunden ist. Auch im öffentlichen Dienst gibt es sechs Gehaltsstufen. Nach dem ersten Jahr in Stufe 1 steigt der Rettungssanitäter-Gehalt um neun Prozent auf 2.438,63 Euro. In der letzten Stufe 6 verdienen Sie dann 2.818,41 Euro, über 26 Prozent mehr als zu Beginn.

Unterschiede je nach Bundesland: Rettungssanitäter Gehalt Bayern, NRW, usw.

Laut dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit ist das Rettungsdienst-Gehalt in Bayern am höchsten und in Nordrhein-Westfalen am geringsten und somit liegt ein Unterschied von über 60 Prozent vor. Die Unterschiede gelten laut Lohnspiegel für alle fachlich ausgerichteten Jobs im Rettungsdienst, also auch für Rettungsassistenten und Notfallsanitäter. In manchen Bundesländern geht das Gehalt auch nach Geschlecht. Nordrhein-Westfalen zum Beispiel, wo die Zahlen am aussagekräftigsten sind, haben Männer ein knapp sieben Prozent höheres Gehalt als Frauen im Rettungsdienst.


Jobprofil Rettungssanitäter: Das macht ein Sanitäter

Das Jobprofil des Rettungssanitäters besteht aus Aufgaben die den Notfallsanitätern oder Rettungsassistenten bei Notfällen unterstützen. Außerdem ist ein Rettungssanitäter in den Grundlagen der Notfallmedizin ausgebildet und ist somit ein Teil der Besatzung des Rettungswagens und absolviert so genannte qualifizierte Krankentransporte. Weitere Aufgaben sind zum Beispiel die Überwachung der Vitalfunktionen, Patienten und Angehörige beruhigen und betreuen, Blutungen stillen und die detaillierte Dokumentation des vorgefallenen Einsatzes.


Wie wird man Rettungssanitäter?

Sie müssen am Anfang der Rettungssanitäter-Ausbildung grundlegende Fähigkeiten wie Reaktionsgeschwindigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Psychische Stabilität und Ausdauer mitnehmen und auch Ihre eigenen Kompetenzen über die Ausbildungszeit nach und nach steigern. Mit dem darauffolgenden Abschluss sind Sie ein kompetenter Sanitäter, und können dies in Ihrer Bewerbung für die ausgesuchte Arbeit präsentieren.

Was brauche ich, um Rettungssanitäter zu werden:

Als ausgebildeter Rettungssanitäter besitzen Sie die höchste Qualifikation im Rettungsdienst, die ohne ärztliches Studium zu erreichen ist. Voraussetzung ist ein mittlerer schulischer Abschluss oder ein Hauptschulabschluss und ein Alter von mindestestens 18 Jahren. Daneben steigen Ihre Einstiegschancen, Sanitäter werden zu können, wenn Sie bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung, wie zum Beispiel eine Ausbildung zum Rettungshelfer und Krankenpfleger in der Tasche haben.


Wie lange dauert eine Ausbildung zum Rettungssanitäter?

Die Ausbildung zum Rettungssanitäter dauert je nach Ausbildungsstelle zwischen 3 und 4 Monaten. Bei einigen Arbeitgebern können Sie die Ausbildung auch in Teilzeit neben Ihrem Beruf absolvieren. Dann dauert diese zwischen 9 und 12 Monaten.

Rettungssanitäter berufsbegleitend

Rettungssanitäter werden – mit der berufsbegleitenden Ausbildung bei Faktor Notfall

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Die Vorteile auf einen Blick

Lernen Sie uns und die Vorteile unserer Ausbildung kennen: Wir von Faktor Notfall versprechen Ihnen Interaktive Lernmedien, Unterstützung und Hilfe bei der Vermittlung von fundiertem Fachwissen und qualitative Lerninhalte, welche sich an den aktuellen Leitlinien halten sowie auf dem neuesten medizinischen Stand sind. Mit dem sehr hohen Praxisanteil in all unseren Kursen können Sie somit einen optimalen Nutzen für Ihren Berufs­alltag erreichen.